Oft gestellte Fragen

Wann und wo wird die Fischereischutzdienstprüfung abgehalten?

Die Prüfung findet einmal jährlich (bis spätestens 30. November) beim LFV statt. Die offizielle Kundmachung mit den Terminen für die Prüfung und den Vorbereitungskurs erfolgt in unserem Presseorgan „Salzburgs Fischerei“ (zumeist in der Juni-Ausgabe, also Heft 2).

Welche Voraussetzungen müssen gegeben sein, um zur Fischereischutzdienstprüfung zugelassen zu werden?

• Vollendung des 17. Lebensjahres
• Mindestens dreimal im Besitz einer gültigen Jahresfischerkarte für das Bundesland Salzburg
• Nachweis der ausreichenden praktischen Betätigung in der Fischerei (z. B. in Form einer Bestätigung eines Bewirtschafters, aus der eine ausreichende praktische Betätigung in der Fischerei hervorgeht. Ist der Prüfungswerber selber seit mindestens einem Jahr Bewirtschafter, entfällt diese Bestätigung)

Welche Unterlagen sind bei der Anmeldung für die Fischereischutzdienstprüfung erforderlich?

• Geburtsurkunde oder amtlicher Lichtbildausweis
• Nachweis der Österreichischen Staatsbürgerschaft
• Nachweis der ausreichenden praktischen Betätigung in der Fischerei

Gibt es für die Vorbereitung zur Fischereischutzdienstprüfung einen Kurs?

Ja, es wird ein Vorbereitungskurs im Ausmaß von ca. 45 Stunden abgehalten. Ein Kursbesuch ist nicht verpflichtend.

Wer bestellt ein Fischereischutzorgan?

Auf Antrag des Bewirtschafters wird das Fischereischutzorgan von der Behörde (i.d.R. Bezirksverwaltungsbehörde) bestellt und vereidigt.

An wen sind Änderungen in der Fischereiaufsicht zu melden?

Persönliche Änderungen (z.B. Änderung der Adresse des Aufsichtsorgans) oder Änderungen im Dienstbereich sind umgehend der Behörde, von der man bestellt worden ist, zu melden.